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"Begegnungsstätte
in der Kantstraße. Sie ist zu immer neuen Begegnungen der Menschen, zur
Pflege des ererbten Volkstums und der Sprache erforderlich, zur Begegnung
mit der deutschen Vergangenheit aber auch mit der heutigen Bevölkerung".
Zehn-Jahresfeier der Gesellschaft der deutschen Minderheit
Stadt und Umgebung ELBING
( die Ansprache
der Vorsitzende der Gesellschaft - Frau Hilde Sucharski )
Die politische Wende 1989 in Polen ermöglichte die Entstehung der deutschen
Gesellschaften. Aber auch schon etwas früher dachten die in Polen
gebliebenen Deutschen darüber nach, wie man die Zusammengehörigkeit der
Deutschen in Polen aufbauen könnte.
Im Jahre 1989 organisierte sich auf unserem Gebiet eine Gruppe, deren Ziel
es war, einen Verein der deutschen Minderheit zu gründen. So entstand dann
die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der deutschen Minderheit, die nach einer
langen Wartezeit, endlich am 3. April 1990 im Woiwodschaftsgericht in
Elbing registriert wurde. Zu den Gründern der Gesellschaft gehörte auch Herr
Manfred Ortmann aus Marienwerder. Die Behörden unserer Stadt vermieteten der
Gesellschaft in der Kopernika Straße 18 diese Räume als Begegnungsstätte.
Wegen der mit der Zeit stark wachsenden Anzahl der Mitglieder, folgte eine
Umwandlung dieser Gesellschaft in unabhängige Gesellschaften für Elbing,
Marienwerder und später Marienburg, wie auch in anderen Ortschaften.
Seit 1991 bestehen wir als Gesellschaft der deutschen Minderheit Stadt
und Kreis Elbing und umfassen aus dem Gebiet der Stadt sowie der
Umgebung 460 Mitglieder, darunter 90 Kinder. Wir pflegen eine enge
Zusammenarbeit im Rahmen des Verbandes der Deutschen Minderheit Elbing und
Pomesanien mit Sitz in Marienburg. In Zusammenhang mit der Zehn-Jahresfeier
des Bestehens unserer Gesellschaft möchte ich eine Zusammenfassung unserer
Tätigkeit während dieser Zeit geben.
Die Hauptrichtung unserer Tätigkeit war die Schaffung von Voraussetzungen,
welche die Existenz der deutschen Volksgruppe in der Stadt und im Kreis
Elbing unterstützen sollten. Die Organisation bemühte sich um die
Integration der Bevölkerung unter Wahrung der Rechte der deutschen
Minderheit auf Eigenständigkeit und kulturellen Identität, mit dem Ziel der
Aufrechthaltung von Tradition und Brauchtum sowie einer besseren
Beherrschung der Muttersprache.
Die Realisierung der erwähnten Voraussetzungen erfolgte hauptsächlich
während der Treffen in unserer Begegnungsstätte. Hier finden die
Versammlungen des literarischen Kreises statt, deren Ziel es ist die
humanistischen und geistigen Interessen sowie ein umfangreiches
Kennenslernen der deutschen Geschichte und Literatur zu entwickeln. Die
reiche Sammlung der deutschsprachigen Bibliothek der Gesellschaft erlaubt
es, diese Ziele zu erreichen. Interessante Vorträge, manchmal unterstützt
von Dias, eine Reihe kultureller Veranstaltungen, Darbietungen deutscher
Schauspieler, z.B Josef Kaspar aus Wilhelmshaven, literarische Abende
gewidmet solchen Dichtern wie Schiller und Goethe, organisierte
Theaterbesuche, Besuche von Ausstellungen und Konzerten, das waren die
nächsten Tätigkeiten in diesem Bereich.
Zu einer Tradition wurde auch die Teilnahme polnischer Gäste an solchen
Veranstaltungen, hauptsächlich aus Schulkreisen (Fremdsprachenkollegien,
Germanisten, Schüler). Es wurden auch feierliche Veranstaltungen aus Anlaß
der Wiedervereinigung Deutschlands am Oktober jedes Jahres organisiert sowie
auch andere, verbunden mit dem Brauch deutscher Feiertage. Es wurden
passende Texte und Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen, deutsches
Brauchtum gepflegt. Viele Mitglieder nahmen an zahlreichen Wettbewerben
teil.
In den Sommermonaten haben die Mitglieder der Gesellschaft Möglichkeiten zur
Teilnahme an landeskundlichen Ausflügen sowie auch an Sommerfesten,
organisiert für die deutsche Minderheit in Hohenstein, sowie seit drei
Jahren organisiert in eigenen Rahmen von der Gesellschaft in Elbing. Dieses
fördert eine Integration der deutschen Volksgruppe.
Unser Club wird auch von den Gästen aus Deutschland besucht, hauptsächlich
von den ehemaligen Elbingern. Wir hatten auch oft die Generalkonsuls der
Bundesrepublik Deutschland aus Danzig wie auch hoher Vertreter deutscher
Behörden zu Gast. Ein Besuch der Abgeordneten des Bundestages fand im Jahre
1994 statt und einige Jahre später besuchte uns der Bürgermeister von Leer
mit Begleitung.
Eine nächste Hauptaufgabe unserer Gesellschaft ist die Förderung und Lehre
unserer Muttersprache. Die Realisierung erfolgte über Sprachkurse auf
verschiedenem Niveau für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, geführt nur für
unsere Mitglieder. Doch im Falle freier Plätze zusätzlich auch für die
Jugend von Elbing. Diese Idee wurde auch auf dem Wege von Sachschenkungen
realisiert, in Form von Schulbüchern für die Elbinger Schulen und
Kindergärten. Dem Bedarf an Informationen entgegenkommend, hatte die
Gesellschaft die Herausgabe einer eigenen Zeitung aufgenommen mit Themen,
die nicht nur die deutsche Minderheit betreffen, sondern auch kulturelle,
geschichtliche und laufende den Elbinger Kreis betreffender Informationen.
Leider wurde diese strebsame Aufgabe aus wirtschaftlichen Gründen
eingestellt. Vorgesehen ist eine Herausgabe einer Jubiläumsausgabe aus Anlaß
des zehnjährigen Bestehens der Gesellschaft. Gegenwärtig haben wir eine
Zusammenarbeit mit Zeitschriften des Elbinger Heimatkreises und besonders
mit der Redaktion der „Elbinger Nachrichten", dem „Pangritz Kurier" sowie
mit der Redaktion des Presseorgans Landsmannschaft Westpreussen "Der
Westpreusse", wie auch mit den örtlichen Verlagen wie „Dziennik Baltycki", „Gazeta
Olsztynska"
Schon ab der Gründung unserer Gesellschaft, spielte die Zusammenarbeit mit
der Landsmannschaft Westpreussen, mit dem Heimatkreis Elbing Stadt und
Elbing Land, mit der Truso-Vereinigung, Pangritz Club sowie mit anderen
Organisationen jenseits der Grenze eine wichtige Rolle. Dank den Kontakten
konnte unsere Gesellschaft als Katalysator wirken, der einen mittelbaren
Anteil an der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen Elbing und
der Stadt Leer besitzt. Eine ähnliche Situation betraf die Aufnahme erster
Kontakte zwischen den Schulen sowie dem polnisch-deutschen Jugendaustausch.
In diesem Falle haben wir eine leichtere Aufgabe, da die Gesellschaft mit
Lehrern der deutschen Sprache aus Elbing und der Umgebung Kontakte hat,
denen wir durch Begutachtung und Versand der Anträge betreffs der
Möglichkeit einer sprachlichen Weiterbildung auf Sommerkursen in Deutschland
behilflich sind.
Unsere Kontakte mit den Behörden der Woiwodschaft, der Stadt und gegenwärtig
auch mit den Behörden des Kreises erreichen ein immer höheres Niveau. Dank
dieser guten Atmosphäre war es möglich auf ehemaligen Friedhöfen
Gedenktafeln in polnischer und deutscher Sprache aufzustellen. Die Behörden
der Stadt empfangen die ehemaligen Elbinger durch Einladung an die Vertreter
der Landsmannschaft Westpreussen, Truso-Vereinigung zu Veranstaltungen und
verschiedenen anderen Anläßen. Im vorigen Jahr fand ein Treffen der Behörden
unserer Stadt mit den ehemaligen Elbingern aus der Truso-Vereinigung, in
Elbing statt. Es werden auch Arbeitskontakte gepflegt. Ein nächster Beispiel
der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ist die Aufstellung einer Gedenktafel
für die gefallenen und ermordeten Einwohner von Lenzen. Eine solche Politik
wird zu einer weiteren Annäherung und Verständigung beider Völker führen. Im
vorigen Jahr fand in Lenzen ein Treffen polnischer und deutscher Frauen
statt. Beide Seiten waren von diesem Treffen sehr angetan.
Unsere Gesellschaft unterstützt alle Initiativen welche dem Umweltschutz des
Kreises Elbing dienen. Ein bedeutendes Beispiel ist der Bau einer
Abwasserreinigungsanlage für die Stadt Tolkemit. Wertvolle Initiativen im
Bereiche des Schutzes der Kulturwerte erlangen auch die volle Anerkennung
unserer Gemeinschaft. Wir unterstützen eine Reihe von Anträgen für
finanzielle Zuwendungen seitens der Stiftung für Polnisch-Deutsche
Zusammenarbeit. Ein Teil von ihnen wurde schon realisiert wie z.B. der
Wiederaufbau einer Reihe von Bürgerhäusern in der Altstadt von Elbing. In
diesen Räumen befindet sich gegenwärtig die Caritas sowie die Elbinger
Bibliothek. Weitere Anträge betreffen die Renovierung und den Wiederaufbau
denkmalgeschützter Objekte. Die Mitglieder unserer Gesellschaft sind
bekannte Aktivisten an anderen Vereinen, die auf dem Gebiet der Entwicklung
der Elbinger Region tätig sind, z.B. bei der Stiftung „Elbing", Stiftung für
Unterstützung des Museum, in der Gesellschaft „Lazarus Hilfsstation", in der
Gesellschaft „Starowka" wirkend für den Wiederaufbau der Altstadt. Im
vorigen Jahr aus Initiative unserer drei Mitglieder wurde eine Gesellschaft
für die Entwicklung des Stadtteiles Dörbeck gegründet. Aus unserer
Jugendgruppe ist ein Mitglied im Gemeinderat Elbing vertreten.
Die Gesellschaft der deutschen Minderheit Stadt und Umgebung Elbing ist
Vertragsseite der „Lazarus Hilfsstation" in der Stadt Elbing und in der
Gemeinde Elbing. Es wurden intensive Werkhandlungen geführt zur Aufnahme
einer Wirtschaftstätigkeit. Leider ist das nicht zu Stande gekommen. Bei
einem Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre denken wir mit Genugtuung an
das bisher Erreichte und wünschen uns eine noch fruchtbarere Tätigkeit in
Zukunft. Gleichzeitig danken wir allen, die uns zu der Gründung und der
Entwicklung unserer Gesellschaft verhelfen haben. Einen besonderen Dank
richten wir an den Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Danzig.
Einen herzlichen Dank gehört dem Präsidenten der Stadt Elbing für die uns
zugewiesenen Räumlichkeiten. Wir danken auch der Landsmannschaft
Westpreussen und der Truso-Vereinigung für die sachliche und finanzielle
Hilfe, sowie für die Unterstützung unserer Initiativen. Auch dem Elbing Club
Pangritz Kolonii und vielen ehemaligen Elbinger sind wir sehr dankbar für
die vielfältige Unterstützung unserer Tätigkeit. Wir hoffen auch auf eine
weitere Zusammenarbeit für die hier lebende deutsche Minderheit, für das
Wohl der Stadt und Umgebung Elbing und seiner Einwohner.

Vor zehn Jahren gründeten sie einen
Verein
Die ersten Bemühungen einzelner
Deutscher in Elbing und der weiteren Umgebung, einen Verein der deutschen
Minderheit zu gründen, gehen auf die Zeit vor der politischen Wende in Polen
zurück. Die Gründung selbst fand 1989 statt. Das Woiwodschaft-Gericht
registrierte den Verein vor zehn Jahren am 3. April 1990. In mehreren
Veranstaltungen wurde jetzt an die Gründung vor zehn Jahren erinnert.
Zu
einer Feierstunde hatte der Vorstand am 9. Mai 2000 eingeladen. An der
Veranstaltung nahmen Vertreter der Stadt Elbing, der Woiwodschaft
Ermland-Masuren. der katholischen und der evangelischen Kirche aber auch ein
Vertreter der ukrainischen Minderheit teil und der Vizevorsitzende des
Gesamtverbandes der Gesellschaften der deutschen Minderheit in Polen. Aus
Deutschland überbrachte der Heimatkreisvertreter Elbing-Stadt, Hans-Jürgen
Schuch, zugleich für die Truso-Vereinigung und die Landsmannschaft
Westpreußen Grüße und Glückwünsche. Er sagte dabei u. a. folgendes:
„Ein besonderes Ereignis hat uns heute
hier zusammengeführt. Es ist ein Gedenken und es ist eine Geburtstagsfeier.
Wir erinnern uns: Vor zehn Jahren fand sich die deutsche Volksgruppe und
gründete in Elbing einen Verein, eine Gesellschaft, wie man in Polen sagt.
Vor zehn Jahren wurden Menschen entdeckt, die es seit 1945 nicht mehr geben
sollte, nicht mehr geben durfte: Menschen deutscher Abstammung, Menschen mit
einer langen deutschen Vergangenheit - aber auch Männer und Frauen dieser
Bevölkerungsgruppe, die zum Teil ihre Muttersprache verlernt hatten. 45
Jahre ist für ein Menschenleben eine sehr lange Zeit - für die Geschichte
nicht. In 45 Jahren war es den in der Heimat Verbliebenen nicht oder nur
kaum möglich, Deutsch zu sprechen. Diese 45 Jahre bedeuteten für 45
Jahrgänge der Nachgeborenen, daß sie in der Schule zunächst gar nicht und
dann nur kaum Deutsch lernen durften und im Elternhaus nur selten, denn auch
der Nachbar paßte auf.
Für die betroffenen Menschen war dies
eine große aber zusätzliche Last. Seit zehn Jahren wird dies nun - darüber
freuen wir uns - in zunehmenden Maße anders. Seit zehn Jahren ging es
Freiheit, Freiheit der Gedanken, des Wortes und in der Schrift. Seit zehn
Jahren gibt es diesen deutschen Verein, zu dessen Geburtstag ich herzlich
gratuliere.
Ich überbringe die Glückwünsche im
Namen der Truso-Vereinigung, der Elbinger Heimatkreise Stadt und Land und
die der Landsmannschaft Westpreußen. Wir gratulieren allen Mitgliedern und
danken allen für ihre Mitarbeit, ihren Einsatz und ihre Treue zur Heimat und
zum Volkstum. Der Dank gilt ebenfalls allen, die der
Gesellschaft der deutschen Minderheit in Elbing und Umgebung in diesen
Jahren geholfen haben, den Deutschen in Deutschland aber auch den Menschen
und Institutionen in Elbing, z. B. der Stadtverwaltung und den Kirchen.
Meine lieben Landsleute, sie blieben in
der angestammten Heimat und hatten damit - so sehe ich es - das schwere Los
des Schicksals gezogen. Wir, die wir nach 1945 nicht in die Heimat zurück
durften, hatten es nach der durch den Krieg bedingten Flucht oder dem
unfreiwilligen Verlassen der Heimat schwer, sehr schwer - rückblickend aber
doch leichter als sie. Unsere Gedanken waren aber stets nicht nur bei
unserem eigenen Leid, sondern auch bei ihnen in der Heimat. Unsere Gedanken
waren oft hier in Elbing und sie sind es noch immer. Inzwischen leben viele
von den alten Elbingern nicht mehr“.
Dann zitierte Hans-Jürgen Schuch ein
bald nach 1945 geschriebenes Gedicht eines Elbinger Landsmannes. Es war
Walter Sperling, der. die Wildschwäne beobachtend, vom Drausensee träumte
und ihnen Grüße an die Vaterstadt mitgab: an „die Dagebliebenen und das
ganze Land!"
Weiter sagte der Heimatkreisvertreter:
„Zur Identifikation einer Stadt gehören ihre Geschichte, die Menschen und
viele Häuser. In Elbing erinnern noch zahlreiche Mauern und Straßen an die
Vergangenheit bis 1945. Darunter befinden sich allerdings nicht allzu viele
historische Baudenkmäler, darum muß alles unternommen werden, was möglich
ist, um sie zu retten und zu erhalten. Viel ist auf diesem Gebiet schon
geschehen und dies sowohl von der Stadt als auch von der Kirche aus und
ebenfalls auch von privater Seite. Möge es noch mehr werden und diese sehr
große Aufgabe bald gelingen, Gerade in jüngster Zeit wurden wieder Projekte
geplant und eingeleitet.
Und denken wir alle stets daran:
Identität und Vitalität einer Stadt drücken sich nicht nur durch attraktive
und moderne Erlebnis- und Konsumarchitektur aus, sondern vor allem durch den
Erhalt wichtiger Gebäude aus der Geschichte. Ich denke hierbei z. B. an das
Markttor, an St. Marien und St. Nikolai. Zur Identität und Vitalität einer Stadt
gehören natürlich vor allem die Menschen. Bei Kriegsende gingen sowohl die
Menschen als auch die Gebäude weitgehend verloren. Neues trat an ihre
Stelle! Neue Häuser wurden von anderen Menschen gebaut, sehr vieles harrt
jedoch noch der Vollendung.
In den letzten zehn Jahren wurde es
immer deutlicher, daß von der alten Bevölkerung noch Reste in Elbing
vorhanden sind, die zur Identität und zur Vitalität der Stadt Elbing
gehören. Mögen dieser Tag und die hier versammelten Gäste dazu beitragen,
daß die Gesellschaft der deutschen Minderheit weiter wachsen wird und mit
ihr möglichst auch die inzwischen längst zu klein gewordene Begegnungsstätte
in der Kantstraße. Sie ist zu immer neuen Begegnungen der Menschen, zur
Pflege des ererbten Volkstums und der Sprache erforderlich, zur Begegnung
mit der deutschen Vergangenheit aber auch mit der heutigen Bevölkerung. Die
deutsche Minderheit in Elbing sehe ich als einen Reichtum für die Stadt an
und als einen Brückenpfeiler der Verständigung.
Es ging nichts höheres auf der Welt als
den Frieden und die Freiheit. Aber Frieden und Freiheit beginnen in der
Familie und setzen sich fort in der Gemeinde, wie hier in der Stadt Elbing,
im Staatsvolk und schließlich den Völkern“.
Abschließend würdigte Hans-Jürgen
Schuch die besonderen Leistungen der Vorsitzenden, Hilda Sucharski, und
ihrer engen Mitarbeiter. Die Feierstunde wurde eingeleitet durch ein Konzert
der Elbinger Musikschule unter Leitung des Direktors.
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