In Elbing ist Erwin Vollerthun wieder zu Gast, welcher schon
seit mehreren Jahren diese Stadt besucht und Spenden für verschiedene
Organisationen mitbringt.
Diesmal bekommen die Stiftung Elbing, die deutsche Minderheit,
die Armenküche Caritas und ein Kinderheim insgesamt 1.100,-
Euro. Den größten Teil 500,- Euro bekam die Stiftung. Diese
Spenden stammen von ehemaligen Bewohnern des Kreises Elbing.

Die
Familie von Erwin Vollerthun ist wohnhaft in Krumbach in Bayern
und stammt aus Mai-baum. Er selbst arbeitet seit mehreren Jahren
für die Verständigung zwischen den jetzigen und den ehemaligen
Bewohnern der Region Elbing.
Die emotionelle Verbundenheit mit Elbing und Umgebung hat vor
14 Jahren begonnen, als er seine Frau Małgorzata kennen gelernt
hat. Seit dem ist er jedes Jahr in Elbing. Die letzten Jahre
kommt er immer mit Spenden.
Das Geld stammt von mehreren Spendern, auch von meiner Person,
sagt Erwin Vollerthun.
Von regelmäßigen Spendern wie Rudolf Böhm jun. aus Ziemetshausen
oder dem Elbinger Dr. Hasso Döring berichtete Herr Erwin schon
voriges Jahr. Diesmal stellt er uns die weiteren spendenden
Personen vor. Das sind Ursula u. Horst Suckau, Heinz Dreher,
Hildegard Dorsch, Ellen Humme, Monika Wölk, Rainer Backeler,
Alfons Viehl, Kindergarten Maria Hilf (Petra Andrasch-Tichy)
und Erwin Vollerthun.
Arkadiusz Jachimowicz, der Präses der Stiftung Elbing, sagte
nochmals, dass Geld nicht alles ist, viel wichtiger sind gute
Kontakte und gute Zusammenarbeit zwischen unseren ehemaligen
und jetzigen Bewohnern und hat vorgeschlagen, eine neue Stiftung
im Rahmen der alten zu gründen, um diese Zusammenarbeit zu unterstützen.
Diese Idee ist auch bei Erwin Vollerthun auf eine gute Resonanz
gestoßen und er wird weiterhin für die Verständigung und Zusam-menarbeit
Spenden sammeln.